8. Roma, Vatican, Suisse & back home

Ein kleiner Abstecher in Rom, von dort in zwei Tagen und bei eisigen Temperaturen in die Schweiz über den verschneiten San Bernadino Pass nach Chur und nach ein paar Tagen bei meinen Freunden zurück nach Hause – Das Abenteuer ist erst einmal zuende nach 12wochen 12tkm und 12Ländern!

 

A little detour to Roma, within 2days from there and with frosty temperatures to Suisse, passing the San Bernadino in snowy weather. After a fwe days stay with my friends in Chur, back home 500km within one day. Journey is over – for now – after 12weeks, 12tkm and 12countries visited!

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7. Tunisia

Von der nördlichsten Mittelmeerküste um Bizerte über Kairouan und Douz bis in den Süden, die Sahara Wüste, mit abenteuerlichen Schotter- und Sandpisten. Die Bewohner Tunesiens sind superfreundlich, leider ist die Kommunikation nicht immer ganz einfach, mit meinen paar Brocken Französisch kann man sich aber meist ausreichend verständigen. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, die Unruhe durch die Revolution immer noch nicht ganz verebbt, und die Touristen dadurch und wegen einiger Anschläge in den letzten Jahren immer noch wenig. Trotzdem für mich mit dem Motorrad ein Land was wunderbar abwechslungsreich, abenteuerlich und in 21Tagen gut fast komplett zu befahren ist – zumindest im Herbst/Winter/Frühjahr ansonsten ist es zu heiss.

 

From northern mediterranean Area around Bizerte along Kairouan & Douz into the South, the Sahara Desert with its adventurous Gravel and Sandroads. The People of Tunesia are superfriendly, shame that its not always easy with communication, but my few words French are mostly enough to say what I want and understand. Unemployment rate is high, the trouble because of the Revolution – you can still feel here and there, and less Tourists because of that and some terrorist attacks aren´t good for the whole country. Nevertheless for me driving with a Motorbike this country shows its wonderful variety and Adventures and within 21days of travelling  I was able to see a lot because its not that large. therefore in the Summertime its too hot for driving around.

6. Italia – Malta

Vom Fährhafen Bari durch Süditalien bis zum südlichsten Zipfel Siziliens, ein kurzer Abstecher nach Malta ohne Motorrad und dann mit der Fähre von Palermo nach Tunis. Viel Strecke aber es gibt auch einiges zu sehen und ein Abstecher ins landesinnere wo es relativ unbewohnt ist lohnt immer. Gerade zum wild campen also ideal. Und erst die leckere Pizza hier!

 

From Ferry Port Bari through South-Italy to the most southern point of Sicilly, a little 3day detour without motorbike to Malta and then by Ferry from Palermo to Tunis. A lot of mileage but there is always something to see and a little side trip into the inland where its not very crowded and pretty calm its always worth it. Especially for wild camping ideal – not to forget the superb Pizza here!

5. Albania

Wunderschönes Albanien – unkomplizierter Empfang schon an der Zollkontrolle, das Wetter spielt auch mit und die Leute freuen sich herzlich über jeden Besucher. Vom Tourismus noch relativ unentdeckt kann man die Schönheit des Landes erkunden. Das nächste mal bringe ich mehr Zeit mit – trotzdem mein kleiner Geheimtipp!

Beautiful (British Columbia) ALBANIA!   uncomplicated to get in with Customs, the weather is also on my side and the people are happy by heart to see strangers like me on a bike crousing through their county. Its not a lot of Tourism in Albania – yet – that will change in the future its just a matter of time. now you can still discover the loveliness of this country, next time I have to go there with more days in my wallett because its worth it – my little insiders tip!

 

4. Hellas

In Griechenland ist die vegetation etwas karger, viele Büsche und Olivenbäume gibt es zu sehen, auf dem felsigen Boden ist nicht wirklich viel Erdschicht das mag der Grund sein. Trotzdem zum Fahren ein sehr abwechslungsreiches Land denn es gibt kaum weite leere Ebenen, das ganze Land ist sehr bergig mit einer enormen Küstenlinie und dazu noch meist gute Strassen, das lädt ja quasi zum kurvenräubern ein. Selbst mit meinem Lasteneselchen hatte ich sehr viel Spass, auch wenn ich dabei den ein oder anderen millimeter Reifenprofil auf der Strasse lassen musste 😉 Leider grüsst mich hier keiner mehr so herzhaft wie noch zuvor in den ärmeren Ländern, nicht mal mehr die Mopped Fahrer unter sich. Das mag daran liegen das die Griechen selber sehr viel Motorrad und Roller fahren gerade in den grossen Städten gibt es die massenhaft und jeder wuselt sich irgendwie chaotisch durch den Verkehr, notfalls auch mal auf dem Bürgersteig denn die Griechen sind sehr ungeduldig habe ich den Eindruck. Weiterhin gibt es massenhaft antike Grabungsstätten und Plätze zu besuchen, unzählige Inseln die man per Fähre besuchen könnte, an jeder Ecke einen herrenlosen Hund zum mitnehmen und leider wie auch schon in den Ländern zuvor vielleicht sogar noch extremer an jeder Ecke Müll und Umweltverschmutzung – jeder meint sein privater Schuttabladeplatz wäre gleich um die nächste Ecke ausserhalb des Dorfes – für mich ein No Go!

 

In Greece Vegetation is a little bit less of variety, lots of bushes and Olive Trees are to be seen, the cause might be a only thin soil layer on mostly rocky ground. Nevertheless to drive with motorcycle a very varied country because there are not a lot of wide empty areas, most of the country is very mountained with enormous coast line, on top mostly good roads, thats inviting you to go crazy on the little curvy raods. Even with my Carry-Donkey it was fun to drive although I lost some tread on the roads 😉 Apparently no one is greeting me anymore while driving like in the poorer countries, not even biker to biker anymore. A reason might be that there are lots of bikes and mopeds on the roads, in particular in the bigger cities, and they are driving like nuts, in a big hurry, I think Greece People are a little bit unpatient. Furthermore there are tons of archeological sites and places to visit, countless islands to explore by ferry, an ownerless dog to pick up each corner and sadly like in the countries before, maybe even more extreme, tons of garbage and environmental pollution – everyone seems to declare his own private wasteyard just around the corner out of town – for me a no go!

3. Romania -Bulgaria -Rhodopes

 

 

Nach 14Tagen Ukraine musste mal wieder ein anderes Land her, also auf nach Rumänien und Bulgarien. Die Ausreise aus der Ukraine gestaltete sich als recht interessant denn es stellte sich heraus das mein Gas Abwehrspray gar nicht erlaubt war. Gegen eine kleine “Gebühr” konnte dies Problem dann aber gelöst werden. Was für ein Abschied 🙂 Der Tag war aber noch lange nicht zu Ende, ich fuhr bis Nachts über Land weil ich keinen Platz zum campen finden konnte, wurde dann aber doch in völliger Finsternis fündig ohne aber genau zu sehen wo ich mich befand. Am nächsten morgen wurde ich dann doch sehr herzlich von Rumäniens Landschaft empfangen. Auch die Leute sind sehr nett hier. Weiter ging es die Rumänische und Bulgarische Schwarzmeerküste entlang, ich entschied mich dann aber die Türkei aus zeitlichen und streckentechnischen Gründen auszulassen. Es ging dann über die Rhodopen im Süden Bulgariens direkt nach Griechenland. Mein Fazit zu Rumänien und Bulgarien, extremst schön zum Motorradfahren, gerade in den Bergen die kleinen kurvenreichen Strassen aber auch die Küste entlang. Beim nächsten Besuch steht schon fest das es mit meinem Kumpel George in die Karpaten Nordrumäniens geht 😉

 

After 14 Days stay in Ukraine it was time to change country again, so lets head to Romania and Bulgaria. Exiting Ukraine was quiet interesting because at border patrol it figured out that my defensive gas spray wasn´t allowed at all. For a little “fee” problem solved itself in the end – what a goodbye 🙂 but day wasn´t over at this point at all, so I was driving into the dark for a while, couldn´t find a camp spot, finally found one in pitch black whithout knowing where the heck I was. Next morning woke up by sunbeam with a spectacular view of surrounding landscape. Welcome to Romania! But also people are very nice and friendly in this country. Trip took me along Romanian & Bulgarian Black Sea coast, but then I decided not to do Turkey because of time and distance reasons. I didnt want to find myself in the end in a big hurry. I was driving on then to south Bulgarian Rhodopes, heading up Greece. My conclusion abou theese both countries, extremely nice to ride by motorbike, especially the small, curvy roads in the mountains but also along the beautiful coast line. Guess I have to come back to do the Karpaty Road in north Romania with my friend George 😉

2. Tatry – Ternopil – Odessa

 

 

Es geht weiter Richtung Odessa. Ich entschied mich aber noch kurzfristig einen “kleinen” Abstecher in die Tatra über die Slowakei zu machen. Es hat sich gelohnt die Natur dort ist noch ziemlich unberührt und schön. Der Grenzübertritt in die Ukraine ging relativ einfach, danach wurden die Strassen aber doch schlechter. Mehr als 80 kann man nicht fahren, nachts oder bei schlechtem Wetter schon gar nicht weil unverhofft einen halben meter tiefe Löcher in der Strasse auftauchen können. Die Leute fahren teilweise noch mit Pferdefuhrwerken durch die Gegend, Traktoren gibt es fast keine oder uralt und selbst zusammengebaut und viele Autos sind noch aus Sowjetzeiten. Trotzdem die Leute sind nett und hilfsbereit soweit sie einen verstehen, aber auch ein bisschen zu stolz manchmals. Ein Farmer verdient auf dem Land umgerechnet ca.100€ im Monat, der kleinste Geldschein ist 33€cent wert das sagt glaube ich schon einiges, auf der anderen Seite gibt es eine reiche Oberschicht die mit Mercedes und Porsche durch die Gegend “heizt” und die Preise in den grossen Städten sind fast auf deutschem Niveau. Die Schere zwischen Arm und Reich ist in der Ukraine gewaltig.

 

Time to move on towards Odessa. I quickly decided to do a short Trip through Slovakia and Tatry Mountain Range, I was not being disappointed by nice and untouched nature scenery. It was no Problem to pass Ukrainian Border though the roads are pretty much terrible as you can have big holes in your Driving Lane what can be lethal by night or bad weather riding on motorbike. People at countryside are mostly driving older cars from Soviet Times or even Horse driven coaches, there are not a lot of Tractors or they´ve been put together individually. Anyways the people are friendly as long as they do understand you, maybe little to pride sometimes. A Farmer is making 100€ a month, smallest note is about 33€cents, think that describes pretty much how it is in Ukrain, contrary there is a very rich upper class, rushing through traffic with big Mercedes & Porsche, and Price level in the big citys is almost as is in Germany. Gap between poor and rich is tremendous in Ukraine.